Mein neues Album "Mir ist heut so nach Tamerlan"

  • Foto: Kerstin Groh

Mein neues Album ist seit dem 15.12.2017 auf sämtlichen Streamingdiensten zu erwerben.

Zitat aus dem Pressetext:

 

Mit stimmlicher Brillanz und spielerischer Komik gestaltet Winnie Böwe regelmäßig ihre Musikprogramme. Auf der CD “Mir ist heut so nach Tamerlan“ bringt sie sehnsüchtige Lieder von der Liebe zu fernen Stränden und Gestaden zu Gehör. Am Klavier wird sie von stefanpaul begleitet, einem feinsinnigen Theatermusiker und Pianisten.

Der Titelsong von Rudolf Nelson und Kurt Tucholsky stimmt ein in die Welt des Cabarets der zwanziger Jahre, mit lakonisch-norddeutschem Zungenschlag singt Winnie Böwe den Filmschlager „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern“, ihren Sinn für das Bizarre zeigt sie im zu Unrecht kaum bekannten „Bukarest“ von Hans Kandler. Ihre Beherrschung verschiedener Dialekte demonstriert Winnie Böwe in den Couplets von Otto Reutter, den “Surabaya Johnny“ von Brecht/Weill interpretiert sie voller Gefühl. Es sind nostalgische Klänge der 20er bis 40er Jahre, mit denen Winnie Böwe uns auf weite Reisen nach Hawaii und Peru mitnimmt, wir schweben “Auf den Flügeln bunter Träume“ und fliegen mit der „Kleinen Möwe nach Helgoland“.  Die musikalische Frage „Muss man denn ins Ausland reisen?“ kann man nach dem Anhören dieser Lieder in Winnie Böwes Interpretation nur mit einem sehnsüchtigen „unbedingt!“ beantworten, bevor wir mit „My Ship“ von Kurt Weill das Ende dieser musikalischen Reise erreichen. Wenn die Sehnsucht nach der Ferne eine CD wäre, dann wäre es „Mir ist heut so nach Tamerlan“ mit Winnie Böwe!

 

 

Ich bin auch ein Facebooker

Besucht mich auf Facebook!